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Der Alltag ist die beste Diät: Abnehmen ist einfach!

Der Alltag ist die beste Diät: Abnehmen ist einfach!

Langsam geht’s los: Auf dem Weg zur Arbeit ist es wieder heller, an windgeschützten Plätzen kann man schon ein wenig die Sonne genießen, der morgendliche Soundtrack im Garten hört sich schon richtig nach Frühling an. Der Countdown läuft – Zeit also, einen ersten Check in Sachen Freibad-Figur zu machen.

Die gute Nachricht ist:

Abnehmen ist im Prinzip ganz einfach. Das Schlüsselwort lautet Energiebilanz, das heißt: Wenn der Körper mehr Kalorien verbraucht, als er aufnimmt, reduziert sich das Gewicht. In einem Satz also: Die Energiebilanz sollte negativ sein. Wenn die Energiebilanz positiv ist, erhöht sich das  Körpergewicht. Logisch soweit. Die Frage ist: Wie geht das?

Auch das ist im Prinzip simpel:

Die Nahrungsauswahl anpassen und sich ausreichend bewegen, nichts neues soweit. Wie so oft steckt der Teufel allerdings im Detail, denn die bekannten Fallstricke von Heißhunger bis Bequemlichkeit bleiben ja nach wie vor. Außerdem ist auch das Maß entscheidend, mit dem die Sache angegangen wird: Von einer zu ausgeprägt negativen Energiebilanz ist dringend abzuraten, denn diese ist einerseits ungesund und führt andererseits direkt zum berüchtigten Jo-Jo-Effekt. 

Auf lieb gewordene Essgewohnheiten sollte man daher auch nicht sofort und vollständig verzichten:

Erstens ist das schwer durchzuhalten und zweitens kann die Bilanz zu weit ins Negative ausschlagen, mit den oben beschriebenen Folgen. Stattdessen sollte man auf dem Weg zur Gewichtsreduktion nur einige sinnvolle Regeln beachten.
Diese Regeln basieren auf den Richtlinien der Deutschen Gesellschaft für Ernährung DGE und weiterer nationaler und internationaler Organisationen. Nach diesen Regeln kann man  gesund und dauerhaft abnehmen – im Gegensatz zu vielen ratzfatz-Diäten, die zwar schnelle Erfolge versprechen, diese aber nicht dauerhaft halten können. Das heißt: Sie nehmen nach einem solch schnellen Diäterfolg meist auch genauso schnell wieder zu.

 Auf Bewegung achten:

Die negative Energiebilanz sollte deshalb auch nicht allein durch geringere Kalorienaufnahme herbei geführt werden, sondern vor allem auch durch mehr Bewegung, die ja Kalorien verbraucht. Je mehr man sich bewegt, desto weniger muss man sich beim Essen einschränken. Letztlich kommt es eben immer nur darauf an, dass am Ende des Tages weniger Kalorien auf der Habenseite (Essen & Trinken) als auf der Sollseite (Grundumsatz & Bewegung) stehen. 

Jede Bewegung verbrennt Kalorien:

Jede Bewegung verbrennt Kalorien. Daher empfiehlt es sich, viel Bewegung in den Alltag zu integrieren, also den Aufzug gegen die Treppe oder das Auto gegen das Fahrrad tauschen. Auf Fußwegen einen Teil der Strecke in höherem Tempo gehen verbrennt nicht nur mehr Kalorien, es trainiert auch Bein- und Gesäßmuskulatur und bringt das Herz-Kreislauf-System in Schwung. Wenn man im Büro etwas mit einem Kollegen besprechen muss, dann empfiehlt sich eher ein Besuch am Ende des Ganges statt eines schnellen Telefonats. Auch dadurch kann man ein paar Kalorien mehr verbrennen – ohne große Anstrengung. Und von solchen Beispielen im Alltag gibt endlos viele.

Die richtige Ernährung:

Neben mehr Bewegung ist die maßvolle Reduktion der Kalorienzufuhr durch Speisen und Getränke natürlich auch nicht unwichtig. Wer 500 kcal pro Tag weniger zu sich nimmt, baut (als Faustregel) innerhalb eines Jahres 25 kg Körperfett ab, in einem Monat also immerhin 2 kg. Das ist eine ganze Menge und reicht völlig aus, um das Gewichtsziel zu erreichen – und zwar gesund und dauerhaft. 

Fazit:

Denkt man dieses System zu Ende, ergibt sich daraus langfristig eine Änderung der (ungesunden) Lebensgewohnheiten – und das ist auf lange Sicht der einzig wirklich erfolgreiche Weg zu einer dauerhaften Gewichtsreduktion. Wenn auch nicht unbedingt der schnellste.

BEWUSST LEBEN – GESUND ESSEN Ernährungsreport 2018

BEWUSST LEBEN-GESUND ESSEN Ernährungsreport 2018

Immer mehr Deutsche lassen den heimischen Herd kalt und essen öfter auswärts. Das ist ein Ergebnis des Ernährungsreports 2018. Im Auftrag des Bundesministeriums für Ernährung und Landwirtschaft befragte die Forsa rund 1000 Männer und Frauen zu ihren Essgewohnheiten. 43 Prozent der Befragten zieht es mindestens einmal pro Woche in eine Kantine oder ein Restaurant. 23 Prozent der Deutschen kaufen sich mindestens einmal in der Woche Snacks wie belegte Brötchen. Trotzdem wird in vielen Haushalten immer noch oft und gerne gekocht. Dabei zeigt der Report einen Geschlechterunterschied: Mehr als die Hälfte der Frauen kocht jeden Tag, während bei den Männern nur jeder Dritte täglich am Herd steht. FOCUS Online hat zehn weitere Ergebnisse aus dem Report für Sie zusammengestellt:

10 Fakten über die Ernährung der Deutschen

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Kater-Killer: Schmerzfrei durch den Karneval

Kater-Killer: Schmerzfrei durch den KarnevalWer weit im Norden, Süden oder Osten wohnt, kann jetzt eigentlich weghören – denn aktuell wird das Thema „Alkohol und seine Folgen“ wohl vor allem im Westen unseres Landes wichtig sein. Aber nicht nur zum Karneval, sondern auch zu  Weihnachten oder Silvester, bei Hochzeiten, Geburtstagen und anderen Gelegenheiten neigen wir dazu, ein Gläschen Alkohol zu trinken – oder eben auch mal eins zu viel. Am Morgen danach maunzt es in Kopf und Magen, der Körper sehnt sich nach Salz und Wasser: Da ist er, der Kater. Hier sind ein paar Tipps, wie man ihn vermeiden kann und was zu tun ist, wenn man beim Feiern eben doch mal die Vernunft beiseite gelassen hat.

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Rechtzeitig beginnen: Frühjahrsputz für die Haut!

Rechtzeitig beginnen: Frühjahrsputz für die Haut!Zugegeben, so richtig Frühling ist das noch nicht da draußen, aber: Es wurden erste Krokusse gesichtet, und von den mit Hasen und bunten Eiern gefüllten Regalen im Supermarkt wollen wir gar nicht erst anfangen. Also, auch wenn es etwas früh erscheinen mag – so eine ganz leise Ahnung des Vorfrühlings liegt irgendwie schon in der Luft. Zum Start ins Frühjahr ist natürlich der Hausputz fällig, Schmutz und Mief des Winters sollen ein Ende haben. Und genauso steht es um unsere Haut, auch sie hat nach den langen, kalten Monaten einen ersten Erholungs-Check verdient. Denn rissige, ausgetrocknete Haut und Juckreiz sind überwiegend Folge von trockener Heizungsluft, von Kälte, Schneeregen und Wind – von allem also, was der Winter so mit sich bringt. Jetzt, bevor die Haut durch die erste kräftigere Sonne erneut gestresst wird, ist die Zeit für einige grundlegende Maßnahmen, die die Haut reinigen, wieder mit mehr Feuchtigkeit versorgen und auf die wärmeren Tage vorbereiten. Hier sind ein paar Tipps für winterstrapazierte Haut:

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